Willkommen bei Yara
Der Name “Yara” bedeutet “gute Ernte” und ein “gutes Jahr”
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Landwirtschaft, insbesondere der Ackerbau, greift in die Natur ein, um Nahrungsmittel, nachwachsende Rohstoffe und Energiepflanzen zu produzieren.
Beeinträchtigungen der Umwelt durch Düngung können sich ergeben durch
Auswaschung von Nährstoffen in das Grundwasser
Eintrag von Nährstoffen in Oberflächengewässer
gasförmige Stickstoffverluste in die Atmosphäre (Ammoniakverflüchtigung, Lachgasemissionen)
Durch eine bedarfsgerechte Düngung (Vermeidung von Überdüngung) und andere pflanzenbauliche Maßnahmen (z.B. Anbau von Zwischenfrüchten), können negative Effekte der Düngung jedoch weitgehend vermieden werden.
Besonders stark wird derzeit der Beitrag der Landwirtschaft zum Klimawandel diskutiert. Dabei wird die Düngung nicht isoliert betrachtet, sondern der ganze Lebensweg (Life Cycle) eines Düngemittel von der Produktion (incl. der dazu notwendigen Rohstoffgewinnung) über den Transport bis zur Ausbringung auf dem Feld. Auf dem folgenden Seiten finden Sie daher Informationen zur Life Cycle Analysis (LCA) von Stickstoffdüngern. Auch wird die Frage diskutiert, welche landwirtschaftliche Produktionsweise den steigenden Nahrungsmittelbedarf decken kann bei gleichzeitiger Minimierung der Treibhausgasemissionen: eine moderne Landwirtschaft mit optimiertem Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln oder - wie oftmals propagiert - Produktionsweisen mit reduziertem Betriebsmitteleinsatz (z.B. reduzierter Düngung).
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