Yara bietet die umfassendste Produktbreite von Pflanzennährstoffen an.
Main content
Die optimale N-Düngermenge schwankt von Jahr zu Jahr
Optimale Bemessung der 1. N-Gabe
Aus Feldversuchen ist bekannt, wieviel Stickstoff den einzelnen Kulturen im Frühjahr zum Zeitpunkt der 1. N-Gabe zur Verfügung stehen muß, um den ökonomischen Höchstertrag zu erzielen. Diese N-Menge wird als N-Sollwert bezeichnet. Wenn vom Sollwert der bereits im Boden vorhandene pflanzenverfügbare Stickstoff (Nmin-Vorrat) abgezogen wird, ergibt sich die zu düngende N-Menge:
N-Sollwert minus Nmin-Vorrat = zu düngende N-Menge
Wie hoch der Nmin-Vorrat im jeweiligen Frühjahr ist, kann über eine Bodenanalyse ermittelt werden. Außerdem informiert die landwirtschaftliche Beratung z.B. in den landwirtschaftlichen Wochenblättern über die Nmin-Werte von repräsentativen Testflächen.
Optimale Bemessung der 2. und 3. N-Gabe bei Getreide
Wie hoch die 2. Und 3. N-Gabe ausfallen sollte, hängt von der N-Nachlieferung ab, die von Jahr zu Jahr stark schwankt. So muß bei höherer N-Nachlieferung weniger gedüngt werden als bei niedrigerer.
Um den Einfluß der Nachlieferung zu ermitteln, wird keine Bodenanalyse durchgeführt. Vielmehr wird die Pflanze selbst untersucht und ermittelt, ob sie zum Düngungszeitpunkt infolge hoher Nachlieferung gut mit Stickstoff ernährt ist oder nicht. Gut ernährte Pflanzen erhalten eine niedrigere N-Düngung als schlecht ernährte.
Zum Seitenanfang
Main navigation