April 29, 2026
Grünland zeitig schneiden - aber wann genau ist der beste Termin?
Ein früher Schnitt liefert hohe Zuckergehalte, aber weniger Ertrag.
Ein später Schnitt steigert den Ertrag – gleichzeitig sinkt jedoch der Rohproteingehalt und damit die Futterqualität deutlich.
Beides hat Konsequenzen:
Zu hohe Zuckergehalte oder zu viel Rohfaser wirken sich negativ auf die Gärqualität aus und führen zu weniger wiederkäuergerechten Silagen.
Die Herausforderung: Den optimalen Zeitpunkt finden
Genau hier unterstützt Sie GrassN.
Die Übersicht in GrassN zeigt, wie sich beide Werte im Jahresverlauf verändern. Der Trockenmasseertrag (in Grün dargestellt) steigt mit Vegetationsstart schnell an und erreicht das angestrebte Ertragsziel.
Gleichzeitig sinkt der Rohproteingehalt (in Blau dargestellt) mit zunehmendem Trockenmasseertrag.
Der optimale Schnittzeitpunkt liegt somit an dem Punkt, bevor sich die beiden Kurven schneiden. Dort ist der Zielertrag erreicht und der Rohproteingehalt auf einem hohen Niveau.
Der richtige Schnittzeitpunkt entscheidet darüber, hervorragendes Grundfutter zu ernten und so beim Kraftfutterzukauf zu sparen. Außerdem lassen sich durch das Prognosemodell von GrassN die Maßnahmen Termingerecht planen, damit alles reibungslos abläuft!
Die Berechnung basiert auf:
- Ihren Düngungsmaßnahmen
- Bodenprofildaten
- lokalen Wetterprognosen
So können Sie Ihre Maßnahmen gezielt planen und den Schnitt optimal vorbereiten.
Ihr Vorteil:
Hochwertiges Grundfutter sichern und gleichzeitig Kraftfutterkosten reduzieren.
Haben Sie Ihren ersten Schnitt bereits optimal eingeplant?
Ergänzen Sie fehlende Daten in GrassN und erhalten Sie eine aktuelle Einschätzung für Ihre Flächen.