Phosphat ist entscheidend für Ertrag und Qualität.


Phosphat ist im Boden unbeweglich. Pflanzen müssen daher erst ein ausgeprägtes Wurzelsystem aufbauen, bevor sie sich das Phosphat aneignen können. Gerade die Kartoffelpflanze verfügt aber naturgemäß eher über schwache Wurzeln. Die mineralische Phosphor-Düngung ist deshalb in Kartoffeln eine relativ gängige Methode. Jedoch sind hier Grenzen durch die DüngeVO gesetzt, die vorschreibt, nur nach Entzug zu düngen. Kommen die Kartoffeln deshalb nicht an ausreichen verfügbares Phosphat, können Ertrag und Qualität schnell in Mitleidenschaft geraten. Der Grund: Phosphat ist wichtig für die Bildung von Kohlenhydraten, den Knollenansatz und das Knollenwachstum. Wenn die Kartoffelpflanzen unter einem Phosphat-Mangel leiden, werden wenigere, kleinere Knollen, die nur weniger Stärke enthalten, gebildet. Niedrigere Auszahlungspreise für Stärke- und Veredelungskartoffeln sind beispielsweise die Folge.

Werden Engpässe in der Phosphatversorgung bei der Kartoffel über das Blatt ausgeglichen, können jedoch ein hohe Knollenansatz und gutes Knollenwachstum sowie eine höhere Schalenfestigkeit und damit Haltbarkeit der Kartoffeln im Lager erreicht werden. Auch die Schwarzfleckigkeit wird vermindert. Dem Industrieverband Agrar zufolge verbessert sie sogar den Geschmack.

Wie wirksam eine Blattdüngung mit YaraVita Kombiphos den Ertrag und den Anteil marktfähiger Ware erhöht, untermauern Versuchsergebnisse, wie diese:

Versuchsergebnis Schuby.JPG

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