YaraBela Sulfan: Hohe Stickstoff-Effizienz

Eine hohe Stickstoff-Effizienz garantiert optimale Erträge und gute Qualitäten auch bei staatlich begrenzter Stickstoffdüngung!

Dünger sind besonders effizient, wenn der Stickstoff (N) direkt pflanzenverfügbar ist und es nach der Ausbringung nur zu geringen Stickstoff-Verlusten kommt. Beides erreichen Sie mit nitrathaltigen Düngern, wie zum Beispiel YaraBela Sulfan.

Feldversuche zeigen, dass Sie Höchsterträge sowohl mit nitrathaltigen Stickstoffdüngern (KAS), wie YaraBela Sulfan, als auch mit Harnstoff erreichen können. Allerdings unterscheidet sich die dafür nötige Stickstoff-Menge erheblich.

Bei einer Düngung mit KAS werden Höchsterträge bereits mit 175kg N/ha erreicht. Im Gegensatz dazu, sind beim Einsatz von Harnstoff 205 kg N/ha nötig, um den Höchstertrag zu erzielen. Das heißt, mit KAS können Sie im Vergleich zu Harnstoff 30 kg N/ha einsparen. Dies veranschaulicht die nachfolgende Abbildung.

Stickstoff-Steigerungsversuch zu Winterweizen_1.jpg

Grund für die höhere Effizienz der KAS-Düngung ist der höhere Stick-stoffentzug bei gleicher Stickstoff-Aufwandmenge. Beim Einsatz von KAS kommt es zu geringeren gasförmigen Verlusten. Außerdem ist der Stickstoff schneller pflanzenverfügbar, dadurch kann die Pflanze mehr Stickstoff aus dem Dünger aufnehmen.

Stickstoff-Aufnahme bei Spätdüngung_1.jpg

Wie mehrjährige Versuche zeigen, führt eine höhere Stickstoffaufnahme bei gleicher Stickstoffmenge zu höheren Erträgen. Die Düngung mit KAS ist der Harnstoffdüngung selbst bei Einsatz von Urease-Inhibitoren (UI) überlegen.

Mehrertrag von Winterweizen durch KAS-Düngung_1.jpg

Die Hemmstoffe verringern zwar die N-Verluste bei der Ausbringung des Harnstoffs, der gedüngte Stickstoff ist durch die verzögerte Umsetzung aber wesentlich später pflanzenverfügbar. Dies kann, insbesondere bei Trockenheit, zu Ertragsverlusten führen, wie das folgende Versuchsergebnis zeigt.

Höhere Wirkungssicherheit durch YaraBela Sulfan_1.jpg

Mit nitrathaltigen Düngern, wie YaraBela Sulfan, wirtschaften Sie nachhaltig und können die Begrenzungen der neuen Düngeverordnung durch eine erhöhte Stickstoffaufnahme ausgleichen.